Angorapullover bieten die Vorteile moderner High-Tech-Fasern
Schön warm und herrlich kuschelig – das ist der Angorapullover. Die Wolle wird übrigens nicht aus den Haaren der Angoraziege gesponnen. Aus dem Fell der gleichnamigen Ziege gewonnenes Garn heißt Mohair. Ein Angorakaninchen liefert 700 bis 800 Gramm Wolle im Jahr. Für einen Angorapullover sind je nach Strickmuster und Kleidergröße etwa 500 Gramm nötig. Übrigens: Je natürlicher die Kaninchen gehalten werden, desto höher ist Qualität ihres Fells. Ein Angorapullover hält deshalb so warm, weil jedes einzelne Haar mikroskopisch kleine Luftkammern enthält, die isolierend wirken. Zusätzlich nimmt diese Wolle Feuchtigkeit sehr gut auf, weshalb Angorapullover und -unterwäsche selbst bei schweißtreibendem Sport angenehm trocken bleiben – außerdem bildet sich kein unangenehmer Geruch. Ein Angorapullover bietet also mit seinem natürlichen Material die Eigenschaften von High-Tech-Kunstfasern. Die Wolle eignet sich daher für Arbeits- und Sportkleidung. weiterlesen… »






